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„Wenn ich Caja in vier Worten beschreiben müsste, dann so: jung, talentiert, fesch und charakterstark."

Ausrangierte Gondel, One Way Tickets und Schnee ohne Ende – Caja Schöpf berichtet exklusiv aus Indien: Tag 3

Datum: 
Mittwoch, 16. Februar 2011
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Heute Morgen hat es zum Schneien angefangen. Dicke Flocken, wo man nur hinsah, leider war der Himmel auch dementsprechend bedeckt. Also machten wir uns mit unserem Guide Sam auf den Weg, um das Gebiet um uns herum zu erkunden. Bei der „Gulmarg Gondola“ handelt es sich offensichtlich nicht um eine gute alte Doppelmeyer, sondern um eine nostalgische, zitronengelbe, ausrangierte Gondel aus Frankreich. Das alte Gondel-Model bedeutet auch, dass unsere aktuellen Skimodelle beim Transport aus dem Türschlitz rausschauen weil sie zu lang sind! Auch kauft man hier kein Tagesticket, sondern On-Way Tickets, alles in allem sehr amüsant!


Heliskiing und Affenalarm - Caja Schöpf berichtet exklusiv aus Indien

Datum: 
Dienstag, 15. Februar 2011
Ich

Nachdem wir in unserem Häuschen bei romantischem Kamingeknister eingeschlafen sind, ging es heute schon um 7.00 Uhr raus, denn es stand HELISKIING auf dem Plan. Wow und das gleich am ersten Tag!!! Es war wunderschön in der früh, der Himmel tiefblau, einige Nebelschwaden zogen durch das Tal und die Sonne verbreitete warme Strahlen. Einfach nur epic! Schnell ein deftiges Frühstück, viel bekamen wir eh nicht runter, da uns die Nervosität schon etwas auf den Magen schlug. Das erste Mal Heli-Skiing und das in Gulmarg im Kaschmir, an der Grenze zu Pakistan. Leider zogen einige Wolken rein und das Licht wurde flacher und flacher. Aber, wir warteten und unsere Geduld sollte belohnt werden. Nach ca.


Caja Schöpf berichtet exklusiv aus Indien: Tag 1

Datum: 
Montag, 14. Februar 2011
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Nach langer und anstrengender Reise über London und Delhi, sind Roman Lachner unser Photograph, Felix Urbauer, unser Filmer, Lena Stoffel und ich in Srinagar angekommen. Dort wurden wir gleich herzlich von Yussef begrüßt, der ein Schild mit den Druckbuchstaben „CAJA“ in der Hand hielt. Gemeinsam fuhren wir mit ihm in einem eher abenteuerlichen Shuttle nach Gulmarg. Auf dem Weg in die Berge, passierten wir unendlich viele Militär-Posten und bewaffnete Soldaten, die wegen des anhaltenden Grenzkonflikts zwischen Indien und Pakistan immer noch in der gesamten Umgebung stationiert sind. Die Dörfer scheinen sehr arm zu sein und es wimmelt nur so von unfertigen Gebäuden. Den ersten kaschmirschen Schnee bekamen wir auf der Passstraße nach Gulmarg zu sehen.