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„Wenn ich Caja in vier Worten beschreiben müsste, dann so: jung, talentiert, fesch und charakterstark."

Kulturschock in Delhi: Feilschen und Sightseeing extreme – Caja Schöpf berichtet exklusiv aus Indien: Tag 9

Datum: 
Freitag, 25. Februar 2011
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Nach einem langen und anstrengenden Reisetag von der Idylle am Dal Lake in die niemals schlafende Metropole Delhi, erreichten wir das Hotel im Stadtviertel Karol Bagh. Nachdem wir in das Hotel mit dem vielversprechenden Namen „Good Times“ eingecheckt hatten, schmissen wir uns gleich auf einen der abendlichen Märkte und ließen uns dort mit dem Menge treiben. Nach den vergangenen idyllischen Tagen glich dies fast einem Kulturschock. Überall laute Geräusche, schreiende Händler, gute und schlechte Gerüche, Dreck, leckere Imbissbuden, alles was eben zu einer Stadt wie Delhi dazu gehört. So probierten wir uns durch Straßenimbisse, feilschten mit den Händlern und bekamen zum Abschluss noch einen turbulenten Straßenumzug einer uns nicht identifizierbaren Glaubensgemeinschaft zu sehen.


Abschied aus Gulmarg und Prinzessinnen-Fahrt auf dem Dal Lake – Caja Schöpf berichtet exklusiv aus Indien: Tag 8

Datum: 
Donnerstag, 24. Februar 2011
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Na toll, heute konnten wir endlich mal ein bisschen ausschlafen weil die Abreise anstand, und was sehen wir? Bluebird und besten Sonnenschein. Eine saubere Frechheit ist das und wir ärgerten uns beim Frühstück zu Tode. Naja, kann man nix machen. Für uns hieß es heute zusammen packen und ab mit dem Shuttle zum Dal Lake, unserem nächstem Ziel. Fast schwermütig sahen wir zu, wie 8 Kaschmiris unsere schweren Taschen auf den Shuttle luden und mit spärlichen Seilen festzurrten. Fest steht: „Aufwiedersehn“, wir waren nicht das letzte Mal hier!


Chocolate in Trang – Caja Schöpf berichtet exklusiv aus Indien: Tag 7

Datum: 
Mittwoch, 23. Februar 2011
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Mehr als ein Tag Sonne sei uns einfach nicht gegönnt. Obwohl für heute wieder traumhaftes Wetter angesagt war, kamen Wolken und Nebel der letzten Tage wieder zurück und somit konnten wir all unsere „Schönwetter-Vollgas-Shooting-Pläne“ wieder über den Haufen werfen! Na super! Aber da kann man nichts machen und so machten wir uns auf den Weg Richtung Gondel.